Homepage des SPD Ortsvereins Hattert/Merkelbach

 

Herzlich Willkommen beim SPD Ortsverein 57644 Hattert

Die Ortsgemeinde Hattert liegt etwa zwischen Köln und Frankfurt im Westerwald und gehört zu der Verbandsgemeinde Hachenburg im Westerwaldkreis.

Die SPD  Hattert ist kommunalpolitisch aktiv und betreut die SPD-Mitglieder und Freunde der SPD aus den Gemeinden Hattert und Merkelbach im schönen Westerwald.

Die SPD Hattert stellt den Ortsbürgermeister Horst Johanntokrax und den  Beigeordneten Peter Enders für die Gemeinde Hattert.

Sowie Mitglieder im Ortsgemeinderat Hattert, Mitglieder im Verbandsgemeinderat Hachenburg und in verschiedenen Ausschüssen.

Wir stehen für eine transparente und bürgernahe Politik, die wir auch zukünftig für unser Hattert mitgestalten werden.

Haben Sie  Lust  mitzuarbeiten?

Bürgermeister, Beigeordneter und die Gemeinderäte/innen stehen ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung! Gestalten Sie die Zukunft von Hattert aktiv mit und nehmen Sie Kontakt auf - wir freuen uns auf Sie.

​Da unser Ortsbürgermeister zur Zeit erkrankt ist führt der Erste Beigeordnete Markus Wolf in Zusammenarbeit mit den Beigeordneten Jonathan Noll und Peter Enders die laufenden Geschäfte der Verwaltung. Das Gemeindebüro ist wie üblich besetzt, Kontaktaufnahme übers Telefon der Gemeinde, Email, oder mit den Beigeordneten.

​Wir wünschen Horst baldige Genesung und alles Gute!

i.V. Peter Enders

 
 

Topartikel Pressemitteilung Mein erster Arbeitstag im VG Rat

Pressebericht zur Sitzung des Verbandsgemeinderates am 17.10.2017

Vor Eintritt in die Tagesordnung verpflichtete Bürgermeister Klöckner zwei neue Ratsmitglieder. Und zwar rückten die Ratsmitglieder Hans-Peter Enders für Thomas Winkel und Markus Wolf für Karl-Josef Mies nach. In einem weiteren Tagesordnungspunkt, der durch diese Neuverpflichtung bedingt war, wählte das Gremium einstimmig Ausschussmitglieder für mehrere Ausschüsse der Verbandsgemeinde nach.

 

Westerwälder Seenplatte: Antrag zum Life-Projekt liegt der EU-Kommission vor Verbandsgemeinde Hachenburg ist Projektpartner
Zu Beginn der Sitzung des Verbandsgemeinderates Hachenburg am 17.10.2017 gab die Erste Beigeordnete Gabriele Greis bekannt, dass das EU-Life-Projekt Westerwälder Seenplatte zwischenzeitlich auf den Weg gebracht wurde. Die Landesstiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz als Projektträger habe den Antrag zum Life-Projekt fristgerecht bei der EU-Kommission in Brüssel eingereicht. Neben der Landesstiftung Natur und Umwelt treten die Verbandsgemeinde Hachenburg sowie der Landesbetrieb Forsten, die NABU Stiftung Nationales Naturerbe, die SGD Nord und das Umweltministerium als Projektpartner auf. Der Westerwaldkreis beteiligt sich ebenfalls am Projekt.

Bei Befürwortung des Antrags und der damit verbundenen Finanzierung sollen die Flächen an die NABU Stiftung Nationales Naturerbe übertragen und zu Naturschutzzwecken bewirtschaftet werden. Alle Projektpartner sollen eng in die konzeptionellen Entwicklungen und die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen einbezogen werden. Ziel dieses Projektes soll insbesondere der Natur- und Gewässerschutz sein. Jedoch soll auch die touristische Attraktivität der Region erhöht werden. Anfang des Jahres 2018 rechne man mit einer Entscheidung der EU, so Frau Greis. Es bestände somit die Chance, die Westerwalder Seenplatte durch Investitionen von mehr als 6 Mio. Euro als Naturbiotop und Erholungsgebiet zu erhalten.
Nachtragswirtschaftspläne beschlossen
Aufgrund von Maßnahmen, die bei der Erstellung der Wirtschaftspläne noch nicht vorherzusehen waren oder kurzfristig notwendig wurden oder auch, weil Maßnahmen nicht wie geplant durchgeführt werden konnten, befasste sich der Rat mit den Nachtragswirtschaftsplänen für alle vier Betriebszweige. In vielen Ortsgemeinden sowie der Stadt Hachenburg werden Baumaßnahmen der Verbandsgemeindewerke durchgeführt. So werden in einigen Ortsgemeinden die Ortsnetze erneuert oder Hochbehälter saniert. Der Verbandsgemeinderat folgte einstimmig dem Votum des Werkausschusses, der sich bereits intensiv mit den Inhalten befasst hatte. Einhergehend mit den Neufassungen der Wirtschaftspläne beschloss der Verbandsgemeinderat ebenfalls einstimmig die erste Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2017.

Weitere Themen der Sitzung des Verbandsgemeinderates 
Frau Greis teilte dem Rat mit, dass die ADD Rheinland-Pfalz signalisiert habe, einen dritten Ganztagsschulstandort in der Verbandsgemeinde Hachenburg einzurichten. Als mögliche Standorte kommen die Schulen in Borod und Roßbach in Frage. Die zuständigen Gremien werden dieses Thema weiterberaten, da an beiden Schulen u.a. bauliche Maßnahmen erforderlich wären.

Bürgermeister Klöckner zeigte sich erfreut, dass das Land Rheinland-Pfalz einen Zuschuss für die Generalsanierung der Rundsporthalle in Höhe von 820.000 Euro in Aussicht gestellt habe.

Zudem teilte der Vorsitzende den Anwesenden mit, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit in ein Klima-Patenschaftsprogramm aufgenommen wurde. Dabei übernimmt die Verbandsgemeinde Hachenburg für die Region Gisagara in Ruanda die Patenschaft. Dieses Austauschprojekt wird vom Bund gefördert und hat die Beratung und Betreuung in Sachen Klimaschutz zum Inhalt.

Einstimmig beschloss der Rat zudem die Feststellung des Jahresabschlusses 2015 und erteilte dem Bürgermeister sowie den an den Verwaltungsgeschäften beteiligten Beigeordneten Entlastung.

Im nicht öffentlichen Teil wurde einstimmig beschlossen, ein verbandsgemeindeeigenes Grundstück in Hachenburg zu veräußern. 

 

 

 

Veröffentlicht am 02.11.2017

 

Pressemitteilung Regenrückhaltebecken

Pressebericht 

 

Erschließung Gewerbegebiet an der B 413 in Hachenburg

 

Moderne Entwässerungseinrichtungen im Trennsystem

 

Keine „Überschwemmungsgefahr“ für Hattert

 

Das neue Gewerbegebiet „An der B 413“ in Hachenburg wird entwässerungstechnisch im Trennsystem angelegt.

Dies bedeutet, dass Schmutz- und Oberflächenwasser in vollkommen getrennten Systemen abgeleitet werden.

Das Schmutzwasser wird zum vorhandenen Schmutzwasserkanalsammler von Hattert-Hütte nach Mittelhattert geführt und dort an diesen angebunden. Es handelt sich um ein geschlossenes Rohrsystem als Pumpleitung mit Schmutzwasserpumpstation.

Hydraulisch sind die Schmutzwassermengen vernachlässigbar gering.

 

Das Oberflächenwasser der Straßen und Grundstücke wird zunächst ebenfalls in einem geschlossenen Rohrsystem gesammelt und einem zentralen Regenrückhaltebecken geführt. Von dort wird das Wasser über einen gedrosselten Abfluss mittels eines Regenwasserkanalrohres zum „Selbach“ geführt und dort geregelt eingeleitet.

Dem „Selbach“ wird nach Gesamtfertigstellung und kompletter Bebauung nicht mehr Wasser zugeführt, als auch zum Zeitpunkt vor der Erschließung.

Dies ist eine Grundforderung aus den technischen Vorschriften für Entwässerungssysteme im Trennsystem.

 

Hierfür werden nach Gesamtfertigstellung Stauvolumen in den Rückhaltebecken von insgesamt rd. 4500 cbm zu Verfügung stehen.

 

Das Gesamtprojekt wurde in der Planungsphase im Detail mit der Oberen Wasserbehörde abgestimmt und nach Einreichung aller Unterlagen wasserrechtlich ohne Beanstandungen genehmigt.

 

Veröffentlicht am 14.09.2017

 

Ankündigungen Seniorenausflug der Gemeinde Hattert

Wie in jedem Jahr fährt die Ortsgemeinde Hattert mit ihren Senioren zu einem Tagesausflug, in diesem Jahr am 14.09.2017 in Richtung Koblenz.

Es sind noch Plätze frei, bitte noch anmelden am besten im Gemeindebüro. Freitags während der Sprechstunde, telefonisch reicht aus.

Nähere Informationen gibts im Inform unter Gemeinde Hattert.

Veröffentlicht am 05.09.2017

 

Ankündigungen Sitzung des Gemeinderates Hattert

Gemeinderatssitzung (öffentlich/nicht öffentlich) am 11.09.2017 um 20:00 Uhr im Gesellschaftsraum der Rothbachhalle.

Tagesordung siehe Inform

 

Veröffentlicht am 03.09.2017

 

Pressemitteilung Hendrik Hering: Neugestaltung des Kirchenumfelds in Alpenrod wird vom Land gefördert

Aus dem Dorferneuerungsprogramm gibt es 7.700 Euro für Gebäudeabriss

Die Ortsgemeinde Alpenrod plant, das Kirchenumfeld attraktiver zu gestalten. Bei seinem Besuch in Alpenrod hat Ortsbürgermeisterin Beate Salzer dem SPD-Landtagsabgeordneten die Pläne vorgestellt und ihn um seine Unterstützung gebeten.

In einem ersten Schritt wurde das Wohn- und Ökonomiegebäude am Kirchplatz 14 abgerissen. Die Kosten hierfür sind mit rund 19.400 Euro ermittelt worden. „Wir wollen unsere Ortsmitte so gestalten, dass die Menschen sich dort zuhause fühlen und wir für ein attraktives Kirchenumfeld sorgen“, sagte Ortsbürgermeisterin Salzer anlässlich des Besuchs.

„Alpenrod ist eine aktive Gemeinde und die Ortsbürgermeisterin ist geschickt darin, immer neue und gute Projekte für ihre Gemeinde zu entwickeln.

Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 08.12.2017

 

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Freitags von 17:30-19:30 Uhr

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