Homepage des SPD Ortsvereins Hattert/Merkelbach

 

Herzlich Willkommen beim SPD Ortsverein 57644 Hattert

Die Ortsgemeinde Hattert liegt etwa zwischen Köln und Frankfurt im Westerwald und gehört zu der Verbandsgemeinde Hachenburg im Westerwaldkreis.

Die SPD  Hattert ist kommunalpolitisch aktiv und betreut die SPD-Mitglieder und Freunde der SPD aus den Gemeinden Hattert und Merkelbach im schönen Westerwald.

Die SPD Hattert stellt den Ortsbürgermeister Horst Johanntokrax und den  Beigeordneten Peter Enders für die Gemeinde Hattert.

Sowie Mitglieder im Ortsgemeinderat Hattert, Mitglieder im Verbandsgemeinderat Hachenburg und in verschiedenen Ausschüssen.

Wir stehen für eine transparente und bürgernahe Politik, die wir auch zukünftig für unser Hattert mitgestalten werden.

Haben Sie  Lust  mitzuarbeiten?

Bürgermeister, Beigeordneter und die Gemeinderäte/innen stehen ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung! Gestalten Sie die Zukunft von Hattert aktiv mit und nehmen Sie Kontakt auf - wir freuen uns auf Sie.

​Da unser Ortsbürgermeister zur Zeit erkrankt ist führt der Erste Beigeordnete Markus Wolf in Zusammenarbeit mit den Beigeordneten Jonathan Noll und Peter Enders die laufenden Geschäfte der Verwaltung. Das Gemeindebüro ist wie üblich besetzt, Kontaktaufnahme übers Telefon der Gemeinde, Email, oder mit den Beigeordneten.

​Wir wünschen Horst baldige Genesung und alles Gute!

i.V. Peter Enders

 
 

Topartikel Ortsverein Frohe Weihnachten

 

Wir wünschen dir/euch ein wunderbares Weihnachtsfest, viel Zeit und Muße für das, was du/ihr liebt und euer Leben bereichert. Möge das neue Jahr ein friedliches Jahr werden und dir/euch besondere Ereignisse, fruchtbare Begegnungen und Gesundheit schenken.

Euer SPD Ortsverein Hattert

Veröffentlicht am 22.12.2017

 

Ortsverein Weihnachtsfeier und Ehrung

Bruno Vohl ein Urgestein der SPD Hattert

Der SPD Ortsverein Hattert ehrte Bruno Vohl am 30. November für seine 50 jährige Mitgliedschaft in der SPD. VG –Bürgermeister Peter Klöckner und der 2. Vorsitzende des SPD Ortsvereins Hattert Peter Enders ehrten anlässlich der Weihnachtsfeier des Ortsvereins, Bruno Vohl für 50 Jahre treue Mitgliedschaft in der SPD. Peter Klöckner verlas die Ehren-Urkunde und mit anstecken der Goldenen Ehrennadel der Partei würdigte er die Verdienste von Bruno für die SPD. Gerade in den heuteigen Zeiten sei es wichtig für soziale Gerechtigkeit einzustehen und den Frieden zusichern, der an vielen Ecken der Welt bedroht ist.  Peter Klöckner  sprach in seiner Laudatio auch über die Bildung einer neuen Regierung in Berlin. Das man für seine Ziele stehen muss, sich nicht verbiegen lassen darf. (Was Bruno im Übrigen in seinen 50 Jahren nie getan hat) Peter Enders überbrachte die Glückwünsche des Ortsvereins Hattert, und danke Bruno für seine unermüdliche Arbeit für die Hatterter SPD, Bruno ein Garant, Urgestein und Kämpfer für die SPD  Hattert, "Du bist dir nicht zu schade auch für deine Sache zu streiten. 50 Jahre für eine Sache einstehen,das ist schon ein großes Lob und besondere  Anerkennung  wert." Peter Enders  verwies darauf das bei einem guten Kämpfer auch stehts eine Frau steht die das Engagement mitträgt, als Dank dafür durfte Bruno einen schönen Blumenstrauß mit nach Hause nehmen.  Bevor die SPD Mitglieder und deren Partner zur Weihnachtsfeier übergingen konnte Bruno noch ein kleines Geschenk und Fachliteratur in Empfang nehmen. Besonders begrüßt wurde an diesem Abend ein neues Mitglied in der SPD Hattert. Der SPD Ortsverein und Peter Klöckner wünschen dem Jubilar alles Liebe und Gute  und vor allem Gesundheit auf seinem weiteren Weg.

Veröffentlicht am 17.12.2017

 

Ortsverein Trauer

Die SPD Hattert trauert um ihre Mitglieder Manfred Thiel und Berthold Schmengler.

Manfred war 58 Jahre und Berthold 55 Jahre Mitglied im SPD Ortsverein Hattert.

Mit den Angehörigen trauern wir um liebenswerte Menschen, dessen Andenken wir stets in Ehren halten.

Für den Vorstand

Peter Enders

Veröffentlicht am 17.12.2017

 

Pressemitteilung Mein erster Arbeitstag im VG Rat

Pressebericht zur Sitzung des Verbandsgemeinderates am 17.10.2017

Vor Eintritt in die Tagesordnung verpflichtete Bürgermeister Klöckner zwei neue Ratsmitglieder. Und zwar rückten die Ratsmitglieder Hans-Peter Enders für Thomas Winkel und Markus Wolf für Karl-Josef Mies nach. In einem weiteren Tagesordnungspunkt, der durch diese Neuverpflichtung bedingt war, wählte das Gremium einstimmig Ausschussmitglieder für mehrere Ausschüsse der Verbandsgemeinde nach.

 

Westerwälder Seenplatte: Antrag zum Life-Projekt liegt der EU-Kommission vor Verbandsgemeinde Hachenburg ist Projektpartner
Zu Beginn der Sitzung des Verbandsgemeinderates Hachenburg am 17.10.2017 gab die Erste Beigeordnete Gabriele Greis bekannt, dass das EU-Life-Projekt Westerwälder Seenplatte zwischenzeitlich auf den Weg gebracht wurde. Die Landesstiftung Natur und Umwelt Rheinland-Pfalz als Projektträger habe den Antrag zum Life-Projekt fristgerecht bei der EU-Kommission in Brüssel eingereicht. Neben der Landesstiftung Natur und Umwelt treten die Verbandsgemeinde Hachenburg sowie der Landesbetrieb Forsten, die NABU Stiftung Nationales Naturerbe, die SGD Nord und das Umweltministerium als Projektpartner auf. Der Westerwaldkreis beteiligt sich ebenfalls am Projekt.

Bei Befürwortung des Antrags und der damit verbundenen Finanzierung sollen die Flächen an die NABU Stiftung Nationales Naturerbe übertragen und zu Naturschutzzwecken bewirtschaftet werden. Alle Projektpartner sollen eng in die konzeptionellen Entwicklungen und die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen einbezogen werden. Ziel dieses Projektes soll insbesondere der Natur- und Gewässerschutz sein. Jedoch soll auch die touristische Attraktivität der Region erhöht werden. Anfang des Jahres 2018 rechne man mit einer Entscheidung der EU, so Frau Greis. Es bestände somit die Chance, die Westerwalder Seenplatte durch Investitionen von mehr als 6 Mio. Euro als Naturbiotop und Erholungsgebiet zu erhalten.
Nachtragswirtschaftspläne beschlossen
Aufgrund von Maßnahmen, die bei der Erstellung der Wirtschaftspläne noch nicht vorherzusehen waren oder kurzfristig notwendig wurden oder auch, weil Maßnahmen nicht wie geplant durchgeführt werden konnten, befasste sich der Rat mit den Nachtragswirtschaftsplänen für alle vier Betriebszweige. In vielen Ortsgemeinden sowie der Stadt Hachenburg werden Baumaßnahmen der Verbandsgemeindewerke durchgeführt. So werden in einigen Ortsgemeinden die Ortsnetze erneuert oder Hochbehälter saniert. Der Verbandsgemeinderat folgte einstimmig dem Votum des Werkausschusses, der sich bereits intensiv mit den Inhalten befasst hatte. Einhergehend mit den Neufassungen der Wirtschaftspläne beschloss der Verbandsgemeinderat ebenfalls einstimmig die erste Nachtragshaushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2017.

Weitere Themen der Sitzung des Verbandsgemeinderates 
Frau Greis teilte dem Rat mit, dass die ADD Rheinland-Pfalz signalisiert habe, einen dritten Ganztagsschulstandort in der Verbandsgemeinde Hachenburg einzurichten. Als mögliche Standorte kommen die Schulen in Borod und Roßbach in Frage. Die zuständigen Gremien werden dieses Thema weiterberaten, da an beiden Schulen u.a. bauliche Maßnahmen erforderlich wären.

Bürgermeister Klöckner zeigte sich erfreut, dass das Land Rheinland-Pfalz einen Zuschuss für die Generalsanierung der Rundsporthalle in Höhe von 820.000 Euro in Aussicht gestellt habe.

Zudem teilte der Vorsitzende den Anwesenden mit, dass die Verbandsgemeinde Hachenburg vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit in ein Klima-Patenschaftsprogramm aufgenommen wurde. Dabei übernimmt die Verbandsgemeinde Hachenburg für die Region Gisagara in Ruanda die Patenschaft. Dieses Austauschprojekt wird vom Bund gefördert und hat die Beratung und Betreuung in Sachen Klimaschutz zum Inhalt.

Einstimmig beschloss der Rat zudem die Feststellung des Jahresabschlusses 2015 und erteilte dem Bürgermeister sowie den an den Verwaltungsgeschäften beteiligten Beigeordneten Entlastung.

Im nicht öffentlichen Teil wurde einstimmig beschlossen, ein verbandsgemeindeeigenes Grundstück in Hachenburg zu veräußern. 

 

 

 

Veröffentlicht am 02.11.2017

 

Pressemitteilung Stellungnahme zum Ergebnis der Sondierungssgespräche

Ich bin nach wie vor kein Befürworter einer Großen Koalition. Die Argumente, die nach dem Wahlabend dagegen gesprochen haben, bestehen für mich weiterhin. Nachdem Merkel damit gescheitert ist, eine Regierung mit FDP und Grünen zu bilden, hat sich die SPD vom Bundespräsidenten in die Pflicht nehmen lassen, eine Regierungsbeteiligung zu sondieren.

Das Sondierungsergebnis verstehe ich als Richtschnur, aus der ein konkreter Koalitionsvertrag zu erarbeiten ist. Wäre dieses Papier das Ergebnis der Koalitionsverhandlungen, könnte ich ihm meine Zustimmung nicht geben und würde als Mitglied in der abschließenden Befragung mit „nein“ stimmen.

Allerdings möchte ich diese Entscheidung nicht auf Grundlage des Sondierungspapiers fällen, sondern auf Grundlage des tatsächlichen Koalitionsvertrages. Wir haben vereinbart, dass die Mitglieder dazu das letzte Wort haben. Diesem Votum möchte ich nicht vorgreifen. Ich sehe gerade die Diskussionfreudigkeit, die Meinungsvielfalt und die Beteiligung der Basis als die großen Stärken unserer Partei. Mehr davon würde sicher auch CDU und CSU gut bekommen. Der Union sage ich: „Wenn man die GroKo will, sollte man der Versuchung widerstehen, der SPD zu sagen, was sie zu tun bzw. zu lassen hat.“

Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 15.01.2018

 

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