über Hattert

Homepage der Gemeinde Hattert

http://www.hattert.de

 

 

 

Hattert, mit über 1800 Einwohner die größte Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Hachenburg, liegt inmitten des herrlichen Naturgebietes Westerwald, etwa genau zwischen den Metropolen Köln und Frankfurt. Der Ort Hattert besteht aus den Ortsteilen Oberhattert, Mittelhattert, Niederhattert, Bahnhof Hattert, Laad, Hütte, Hof Sophienthal und wurde im Zuge der Verwaltungsreform 1969 zur Ortsgemeinde Hattert zusammengefast.

(c) Wappen, Gemeinde Hattert

 

Die Aussegnungshalle Hattert

Hattert, „unsere Gemeinde“, (in der wir stets bestrebt sind, ihren Bürgern die Bedürfnisse, die eine moderne aufgeschlossene Gesellschaft erfüllt sehen möchte, zu gewährleisten), hatte sich in 2007/08 im Gemeinderat auch mit dem Thema neue Bestattungsformen in einem würdigen Rahmen befasst. Die Mehrheit der Gemeinderäte, quer durch alle vertretenen Parteien, sprach sich für den Ausbau eines zentralen Friedhofes im Ortsteil „Mittelhattert“ aus. Ausreichendes Gelände wurde bereits Ende der 70ger Jahre ausgewiesen. Architekt Holger Schaub vom Planungsbüro STADTRAUM entwarf die neue Aussegnungshalle, eine Urnenwand und die Grünflächen. Bei der Umgestaltung des Friedhofsgeländes wurde auf großzügige Wegeführungen und mit der Neubepflanzung sowie der Neuanlage von Grabfeldern auch auf eine Stätte der Begegnung Wert gelegt. In ständigen Beratungen mit dem Gemeinderat wurde schließlich der nun fertig gestellte, parkähnliche und barrierefreie Ausbau erarbeitet. Viel ehrenamtlicher Einsatz des Bürgermeisters und der Beigeordneten wurde geleistet. Rund 500.000,00 Euro investierte die Ortsgemeinde. Die Investition wurde durch einen Zuschuss des Landes, für den sich der damalige Wirtschaftsminister Hendrik Hering dankenswerter Weise einsetzte, von über Hunderttausend Euro gemindert. Der Neubau der Aussegnungshalle mit einem Abschiedsraum weist sich als Ort aus, der Raum für Gefühle lässt. Ein sensibler Rahmen für die Trauernden, die sich von dem Verstorbenen verabschieden möchten. Einen geliebten und geachteten Menschen zu verlieren, löst Emotionen und tiefe Trauer aus. Mehr denn je wünschen die Hinterbliebenen, sich von dem verstorbenen Angehörigen in einem würdigen Rahmen verabschieden zu können. Mit viel Sensibilität und Einfühlungsvermögen wurden von der Gemeindeverwaltung und dem Architekt Holger Schaub hier ein architektonisches Gebäude, als besonderer Blickpunkt, als lichtdurchfluteter Raum mit freundlichem und schlichtem Charakter gebaut. Dies ist der Gemeinde durch eine sehr ansprechende Aussegnungshalle gelungen. Sie bietet im Gegensatz zu den bislang genutzten Friedhofshallen erstmals Platz für die Angehörigen und die Trauergemeinde. Zu einer Trauerfeier finden zukünftig achtzig Personen einen Sitzplatz. Auch eine Abschiedsfeier der Angehörigen ist in Zukunft möglich. Außerdem verfügt das Gebäude, über eine behindertengerechte Toilette, eine Fußbodenheizung und einen Umkleideraum für die Pfarrer. Als besonderes Schmuckstück gilt die künstlerische Buntverglasung. Die vier Fenster erzählen die Geschichte von der Auferstehung bis zum Tod am Kreuz. Ein schlichtes Holzkreuz und die Glocke Philippus, benannt nach dem Apostel Philippus, runden die Aussegnungshalle als Ganzes ab. Bei Beerdigungen und Trauerfeiern wird diese den letzten Weg würdevoll begleiten. Ins Auge fällt, eine einzige über die Grenzen des Gebäudes führende Natursteinwand die scheinbar die gesamte Halle trägt. Dieser heimische Naturstein findet sich auch an der neu errichteten Urnenwand mit ihren 24 Kammern wieder. Die Bürger können nun in Mittelhattert zwischen Einzel- , Doppel- und Urnengrabstätte sowie Urnenwiesen- und Wiesengrabstätte oder der Urnenwand wählen. Die Gemeinde Hattert bietet somit eine vielfältige Wahlmöglichkeit der Bestattungen und Beisetzungen. Neben dem Neukonzipierten Eingang vom Parkplatz Sporthalle her, sind alle Hatterter Ehrenmäler in einem neu gestalteten Ehrenmal  zusammen geführt. Die bestehenden Ehrenmäler verbleiben jedoch an ihrem bisherigen Standort. Durch die Umgestaltung des Friedhofs ist nicht nur ein Ort für trauernde Menschen entstanden, sondern auch ein Ort der Begegnungen für Zeit und Trauer für Erinnerungen und Gefühle!

 

Blick auf den Ortsteil Laad

 


dieses Keramikbild wurde leider der Witterung ein Opfer

erste urkundliche Erwähnung 1373.

Verwaltung der Gemeinde:

Ortsbürgermeister Horst Johanntokrax vertreten durch 3 Ortsbeigeordnete,  Markus Wolf, Jonathan Noll, Peter Enders und dem 16-köpfigen Gemeinderat (SPD,CDU,FWG,Grüne)

 

Kindergarten Hattert mit 4 Gruppen, einer Tagesgruppe

 

Hier im Bild das katholische Pfarrheim, auch liebevoll alte Kapelle genannt, im Ortsteil Oberhattert bei der kath. Kirche Maria Himmelfahrt. Im Ortsteil Mittelhattert befindet sich das ev. Gemeindehaus

 

Die Blockhütte Laad erbaut im Jahre 1976 und betrieben von der Dorfgemeinschaft Laad mit Unterstützung der Ortsgemeinde. Neben der Blockhütte befindet sich noch ein Spielplatz, ein Bolzplatz und eine Grillstelle.

 

 

Kinderspielplatz in Mittelhattert, wie alle Spielplätze von Eltern und Vereinen mit Unterstützung der Gemeinde unterhalten und gebaut. Vielen Dank an dieser Stellen an alle die an Projekten mit arbeiten.

 

Spielplatz an der Blockhütte in Laad

 

Kleinbahn Viadukt über den Rothenbach im OT Mittelhattert, erbaut im Jahre 1903 für die Kleinbahn Hachenburg - Selters, Fahrbetrieb der Kleinbahn bis in die 50ziger Jahre

 

Dorfplatz

 

Kath Kirche

 
 

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Hattert im Westerwald

 

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Gemeinde Hattert

Sprechstundenzeiten Gemeindebüro:

Freitags von 17:30-19:30 Uhr

Bürgermeister:

Horst Johanntokrax

Beigeordnete:

Markus Wolf

Klaus Krämer 

Peter Enders

 

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