Homepage des SPD Ortsvereins Hattert/Merkelbach

 

Herzlich Willkommen beim SPD Ortsverein 57644 Hattert

Die Ortsgemeinde Hattert liegt etwa zwischen Köln und Frankfurt im Westerwald und gehört zu der Verbandsgemeinde Hachenburg im Westerwaldkreis.

Die SPD  Hattert ist kommunalpolitisch aktiv und betreut die SPD-Mitglieder und Freunde der SPD aus den Gemeinden Hattert und Merkelbach im schönen Westerwald.

Die SPD Hattert stellt den Ersten Beigeordneten Peter Enders für die Gemeinde Hattert.

Sowie Mitglieder im Ortsgemeinderat Hattert, Mitglieder im Verbandsgemeinderat Hachenburg und in verschiedenen Ausschüssen.

Wir stehen für eine transparente und bürgernahe Politik, die wir auch zukünftig für unser Hattert mitgestalten werden.

Haben Sie  Lust  mitzuarbeiten?

Der  Beigeordnete und die Gemeinderäte/innen stehen ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung! Gestalten Sie die Zukunft von Hattert aktiv mit und nehmen Sie Kontakt auf - wir freuen uns auf Sie.

Freundliche Grüße aus Hattert

 Peter Enders 

 1.Vorsitzender

 

 
 

Topartikel Ortsverein Verabschiedung in den Ruhestand

Das hatte schon etwas von einem historischen Moment. Nach 31. Jahren ist unser Verbandsbürgermeister Peter Klöckner in den Ruhestand getreten. Seine SPD ehrte ihn mit einer Feierstunde, bei der ihm für seine herausragende Leistung zahlreiche Ehrungen und Geschenke überreicht wurde, Peter hat durch seine Arbeit die Verbandsgemeinde Hachenburg und die SPD in der Verbandsgemeinde nach vorne gebracht und nachhaltig geprägt. Dank, lieber Peter

Auch die SPD Hattert ließ es sich nicht nehmen, mit ein paar Worten Peter Klöckner Dankeschön zusagen, nach seinen eigenen Worten sind einige Wurzeln seiner politischen Arbeit in Hattert mit dem damaligen  Ortsbürgermeister Bernd Leukel entstanden. Peter Enders und der Vorstand wünschte Peter einen angenehmen Ruhestand, auch das der Ruhestand noch viele schöne Momente für  Peter und seiner Frau Annette bereithält.

Veröffentlicht am 03.12.2021

 

Aktionen Rettungshundestaffel Westerwald: Wenn Hunde Menschenleben retten

Hendrik Hering mit seinen AbgeordnetenkollegInnen Lana Horstmann und Martin Diedenhofen zu Besuch beim sonntäglichen Training im Wald bei Hachenburg

Hunde gelten häufig als die besten Freunde des Menschen. Die Hunde der Rettungshundestaffel Westerwald  e. V. retten darüber hinaus auch Menschenleben. Wie intensiv das Training dafür ist und was die Hunde und ihre Menschen dabei leisten, schaute sich Landtagspräsident Hendrik Hering bei einem Training vor Ort an.

Region. Rund um die Uhr auf Abruf, das sind die Hunde und ihre Hundeführer*innen der Rettungshundestaffel Westerwald e. V. Zuständig für die Landkreise Westerwald, Altenkirchen und Neuwied haben sie durchschnittlich ganze 100 Einätze im Jahr, teilweise auch über die Grenzen der Region hinaus. Besonders gefragt ist dabei Bärbel, die Magyar Vizsla Hündin von Henri Paletta, welche der einzige geprüfte Mantrailing Rettungshund weit und breit ist. Landtagspräsident und SPD-Abgeordneter Hendrik Hering besuchte gemeinsam mit seinen SPD-Kolleg*innen Lana Horstmann, Landtagsabgeordnete, und Martin Diedenhofen, Bundestagsabgeordneter, ein Training der Gruppe, um sich ein Bild der herausragenden Leistungen der Zwei- und Vierbeiner zu machen.

Bei dem Trainingsbesuch an einem Sonntagmittag mitten im Wald wird schnell klar, dass man als Rettungshundeführer*in eine ordentliche Portion Leidenschaft für die Sache mitbringen muss. Mehrere Jahre dauert die Ausbildung eines Rettungshundes, bis dieser nach bestandener Prüfung die ersten Einsätze machen kann. Ganze zwei Jahre brauchen die meisten Hunde mindestens, bis sie die Prüfung zum „Rettungshund Fläche“ bestehen, bei einem „Rettungshund Mantrailing“ kann man sogar mit bis zu drei bis vier Jahren rechnen.

Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 29.09.2022

 

Ankündigungen Hendrik Hering bietet einen Serviceabend zu den Energiekosten an

Mittwoch, 28. September 2022, 19:30 Uhr mit Hans Weinreuter, Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Durch den verbrecherischen Angriffskrieg des russischen Diktators Putin sind die Energiemärkte völlig in Schieflage gekommen. Die Kosten steigen und die Politik in Berlin und Brüssel arbeitet fieberhaft daran, die Kosten in den Griff zu bekommen. Aber was können wir machen, damit uns die Kosten nicht davonlaufen? Viel Menschen in Deutschland haben große Sorgen, ihre Energierechnungen nicht mehr bezahlen zu können. 

Der SPD Landtagsabgeordnete Hendrik Hering hat den Fachbereichsleiter Energie und Bauen der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, Hans Weinreuter gewinnen können, am Mittwoch, den 28. September 2022 um 19:30 Uhr im Rahmen des Formats „Mittwoch Digital“ für Fragen der Menschen zur Verfügung zu stehen. Herr Weinreuter ist Fachmann für Energiesparmaßnahmen in Privathaushalten und kann Tipps zum Umgang mit den Strom- und Gasverträgen geben.

Die Bürgerinnen und Bürger können somit aus fachkundigem Mund erfahren, was man selber machen kann, um den Energieverbrauch sinnvoll zu reduzieren. 

Hering lädt herzlich ein und bittet um Anmeldung zu der über „Webex“ durchgeführten Veranstaltung unter: wahlkreis@hendrik-hering.de

Die Zugangsdaten werden rechtzeitig zugeschickt. Das Portal ist 15 Minuten vor Beginn geöffnet und der Administrator steht unter 02662/3075930 bei technischen Problemen zur Verfügung.

Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 23.09.2022

 

Pressemitteilung Selters erhält fünf Millionen Euro aus Fördermitteln der Landesregierung

Bereits im Juni konnte sich die Stadt Selters über die Bewilligung von fünf Millionen Euro aus dem Topf der Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz freuen. Somit ist die Stadt Selters offiziell Teil des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) des Landes Rheinland-Pfalz. 

Selters. Es war eine besondere Freude für den SPD-Abgeordneten und Landtagspräsidenten Hendrik Hering, als er im Juni mitteilen konnte, dass der Bewilligungsbescheid über fünf Millionen Euro Fördermittel an Stadtbürgermeister Rolf Jung auf dem Weg ist. Diese Information hat ihm das Inennministerium auf seine Anfrage hin gegeben. Seit Beginn der Antragsstellung und der offiziellen Aufnahme der Stadt ins integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) im Jahr 2019 begleitete und unterstützte Hendrik Hering das Vorhaben der Selterser. Und es lag viel Arbeit zwischen der offiziellen Aufnahme ins ISEK und der nun endlich erfolgten Bewilligung der Fördermittel. Umso schöner ist es, dass nach dem Nehmen einiger Hürden nun endlich die Umsetzung der ersten Maßnahmen beginnen kann.

Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 12.09.2022

 

Pressemitteilung Trockenheit und Dürre: Die Natur leidet – die Brandgefahr ist groß

Der Wald brennt. Fast täglich liest man in diesem Sommer die Schlagzeile in den Medien. Aber wie ist die Lage bei uns in der Region? Darüber sprach SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering mit Brand- und Katastrophenschutzinspekteur der Kreisfeuerwehr Tobias Haubrich bei Mittwoch Digital.

Es ist ein Sommer, so trocken, wie seit Jahren nicht. Allein im Westerwaldkreis musste die Feuerwehr in diesem Jahr bereits zu rund 90 Wald- und Vegetationsbränden ausrücken. Das macht fast 20 Prozent der diesjährigen Einsätze aus. Zum Glück sind die Brände laut Tobias Haubrich, Brand- und Katastrophenschutzinspekteur der Kreisfeuerwehr, bislang glimpflich ausgegangen. Eine Fläche von zwei Hektar Wald Mitte August bei Selters war flächenmäßig das umfangreichste. Bedenkt man, dass in Europa insgesamt allein in diesem Sommer schätzungsweise 700.000 Hektar Waldflächen verbrannt sind, wird einem das Ausmaß des trockenen Hitzesommers allerdings bewusst.

Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 06.09.2022

 

Pressemitteilung Bäcker am Limit: Steigende Kosten machen das (Über)Leben schwer

von links: Hendrik Hering (Landtagsabgeordneter), Hubert
Quirmbach(Obermeister Bäcker-Innung), Fred Weinbrenner,
Michael Braun (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft),
Dirk Müller (stellv. Obermeister), Matthias Dahmen
(Innungsbeauftragter), Rolf Wanja (Vorstand
Kreishandwerkerschaft)

Steigende Energie- und Rohstoffkosten bringen viele Bäcker-Betriebe ans Limit. Bei einem gemeinsamen Termin von Bäcker-Innung, Kreishandwerkerschaft und Landtagspräsident Hendrik Hering im Traditionsbetrieb von Fred Weinbrenner kamen die Zahlen offen auf den Tisch.

„Die Lage ist ernst“, eröffnete Bäckermeister Fred Weinbrenner am frühen Morgen das Gespräch, zu dem SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering auch Vertreter der Bäcker-Innung und Kreishandwerkerschaft geladen hatte. Wie ernst die Lage tatsächlich ist, konnte Hering sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorstellen. Doch Fred Weinbrenner machte gleich zu Beginn deutlich: „Einmal werde ich noch Heizöl tanken, wenn dann die Preise nicht runter gehen, mache ich dicht.“ Einmal Volltanken bedeutet für den Bäckermeister ein Tankvolumen von 3.000 bis 3.500 Litern. Da er einen Teil seiner Öfen mit Heizöl betreibt, wird diese Menge circa alle zwei Monate fällig. Bei aktuell über 1,70 Euro pro Liter sind das erhebliche Kosten. Vergleicht man den Betrag mit dem Preis vor einem Jahr, hat sich dieser mehr als verdoppelt, verglichen mit dem Preis 2020 sogar mehr als vervierfacht. Die Öfen, die nicht mit Heizöl betrieben werden, hängen am Strom. Und auch hier sind die Preissteigerungen durch die europäische Regelung der Verknüpfung mit dem Gaspreis extrem.

 

Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 02.09.2022

 

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Axel Scheffen

 

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