Situation des Handwerks beleuchtet

Pressemitteilung

Landratskandidatin Tanja Machalet im Gespräch mit der Kreishandwerkerschaft

Erste Auswirkungen der wirtschaftlichen Veränderungen sind auch im Handwerk zu spüren. Insbesondere bei den vielen Handwerkern, die der Industrie als Zulieferer zuarbeiten, sind Auftragsrückgänge zu verzeichnen. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Kunden auch von Entlassungen und Kurzarbeit bedroht sind, und damit auch in anderen Handwerksbereichen die Kaufkraft ständig sinkt. So lautet das Fazit eines Gesprächs, dass die SPD-Landratskandidatin Dr. Tanja Machalet mit Kreishandwerksmeister Dirk Schmidt, dem Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Udo Runkel und Geschäftsführerin Elisabeth Schubert, führte.

Die derzeitige wirtschaftliche Krise ist auch im heimischen Handwerk immer mehr zu spüren, so Dirk Schmidt. Tanja Machalet interessierte es, ob sich in dieser Situation das Verhalten der Banken gegenüber den Betrieben verändert hat. Gerade die heimischen Kreditinstitute stehen nach eigenen Angaben voll hinter den Betrieben, so Elisabeth Schubert. Jedoch sei eine intensive Vorbereitung zu Bank- und Kreditgesprächen erforderlich. Neutrale Beratung in Finanzdingen werde immer notwendiger. Auch die Möglichkeiten von Zuschüssen und Fördermöglichkeiten sollten intensiv genützt werden. Vielleicht ließe sich eine entsprechende Beratungsstelle bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Kreise ausbauen, schlug Udo Runkel vor. Tanja Machalet sagte zu, den Vorschlag aufzugreifen.
Neben weiteren Themen wie interkommunalen Gewerbegebieten, Bürokratieabbau, Kündigungsschutz und Verkehrsinfrastruktur wurde auch die Attraktivität der Region für Fachkräfte erörtert. Tanja Machalet machte die Notwendigkeit deutlich, gerade die jungen Menschen, die für Studium und Ausbildung den Westerwald verlassen, wieder in den Kreis zurückzuholen. Dirk Schmidt forderte in diesem Zusammenhang, Betriebsansiedlungen zu erleichtern. Darüber, dass zudem ein gutes Angebot an Kinderbetreuung, schulischer Ausbildung und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten wichtige Voraussetzungen für einen zukunftsträchtigen Wirtschaftsstandort Westerwald seien, herrschte Einigkeit zwischen den Vertretern des Handwerks und der SPD-Politikerin.

 

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