Lückenschluss der Radwegeverbindung nach Weitefeld wird aus dem Programm „Radwege im ländlichen Raum“ gefördert
Der Westerwaldkreis hat im vergangenen Jahr den Radweg, der im Kreis Altenkirchen von Weitefeld Richtung Langenbach entlang der Kreisstraße verläuft und an der Kreisgrenze endete, entlang der K29 um etwa 200 Meter verlängert, um ihn an das Radwegenetz anzubinden. Leider blieben bis zur Ortslage weitere rund 300 Meter ohne Radweg, sodass man derzeit noch gezwungen ist, die Kreisstraße zu nutzen um nach Langenbach zu kommen. Diese unbefriedigende Situation hat die Gemeinde zum Anlass genommen, einen Zuschuss aus dem Förderprogramm „Radwege im ländlichen Raum“ zu beantragen, um diese Lücke endlich zu schließen. „Es war für viel Langenbacher völlig unverständlich, dass der Weg nicht schon im letzten Jahr bis in die Gemeinde geführt wurde. Da wir diese Verbindung wollen, haben wir als Gemeinde jetzt beschlossen, diese 300-Meter-Lücke zu schließen und sind froh, dass das Land ein Programm aufgelegt hat, mit dem es uns möglich ist, die Kosten hierfür zu stemmen“, erläuterte Ortsbürgermeister Artur Schneider die Beratungen in der Gemeinde.
Tanja Machalet, Hendrik Hering und Caroline Albert-Woll informierten sich umfassend über Angebote
Die Corona-Zeit hat auch dem Beginenhof mit seinen umfassenden Angeboten für Frauen finanziell und inhaltlich einiges abverlangt, diesen Eindruck konnten die SPD-Politiker m Gespräch mit der Geschäftsführerin und den Leiterinnen der insgesamt sechs Fachbereiche gewinnen. Geschäftsführerin Gaby Krause stellte dar, wie Beratung, Kursangebot und Notfallinterventionen abliefen: "Wir arbeiteten telefonisch und digital unterstützt, denn Gewalterfahrungen machten die hilfesuchenden Frauen natürlich auch in Zeiten des Lock-Down, die Nachfrage nach Bildungsangeboten sei ungebrochen. Die digitalen Möglichkeiten werden auch weiterhin zur Verfügung stehen, denn gerade im ländlichen Raum können so Menschen erreicht werden, die nicht uneingeschränkt mobil sind. Ein Ersatz für die persönliche Beratung ist es nicht. " Auch finanziell machte Corona-Lockdown dem Verein zu schaffen. Es fehlten wichtige Einnahmequellen wie die Erlöse des" Lila Lädchens". Für die Mitarbeiterinnen musste Kurzarbeit beantragt werden.
Hendrik Hering sicherte dem Beginenhof seine Unterstützung zu. Er unterstrich die besondere Bedeutung des Vereins für den gesamten Westerwaldkreis und darüber hinaus.
SPD-Abgeordnete wollen gründliche Durchführung der Untersuchungen und schnelle Freigabe
Nachdem das neue Konzept zur Sondierung der Wege auf dem Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes durch die zuständige Behörde genehmigt ist, sprechen sich die SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Hendrik Hering dafür aus, jetzt schnell die Wege auf Kampfmittel zu untersuchen, damit sie endlich für die Bevölkerung freigegeben werden können. Um dies erreichen zu können, haben die SPD-Politiker mit Herrn Marius Keite von der Deutschen Stiftung Umwelt, Frau Dr. Cornelia Grewing von der ADD in Trier, und Herrn Dennis Tietz von der Leitstelle des Bundes für Kampfmittelräumung alle zuständigen Behörden eingeladen, dieses Konzept den Anrainergemeinden und der BI Stegskopf vorzustellen und die weiteren Schritte bis zur Freigabe zu erörtern.
„Wir wollen, dass die Menschen unserer Heimat so schnell wie möglich den Stegskopf als Naherholungs- und Naturparadies wieder für sich entdecken können“, sagten Bätzing-Lichtenthäler und Hering anlässlich des Termins auf dem Biwakplatz der Ortsgemeinde Stein-Neukirch.
Die Landesstraße 268 zwischen Roßbach (im Westerwaldkreis) und Oberdreis (im Kreis Neuwied) ist wieder für den Verkehr freigegeben worden. Anlass genug für den SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering gemeinsam mit Bürgermeister Peter Klöckner in Roßbach bei Ortsbürgermeister Willfried Oettgen vorbeizuschauen, um gemeinsam die zehnmonatige Bauzeit zu besprechen und das Ergebnis zu begutachten.
„Die knapp zwei Kilometer lange Strecke ist zwischen dem Ortsausgang Roßbach bis zum Ortseingang von Oberdreis von Grund auf ausgebaut worden. Die Straßenbauarbeiten umfassten auch die im Abschnitt gelegene Ortsdurchfahrt von Tonzeche. In den vergangenen zehn Monaten ist die Ausbaustrecke in der Linienführung und der Höhenlage optimiert und die Fahrbahn auf 5,50 Meter verbreitert worden. Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 1,85 Millionen Euro und werden vom Land Rheinland-Pfalz finanziert“, erläuterte MdL Hering die Maßnahme.
Bei seinem Besuch in der Ortsgemeinde Guckheim erläuterte Ortsbürgermeister Benjamin Becker dem SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering den aktuellen Stand der Dorfmoderation im Rahmen der Dorferneuerung. Auch der aktuelle Stand der Überlegungen über die Kita und die Schule waren Thema des Gesprächs. Man wolle von einem Neubau absehen und an die Kita eine dritte Gruppe mit weiteren Räumen anbauen was zur Folge habe, dass auch nach Lösungen für die Grundschule gesucht werden müssen. Ziel solle sein, so die Kosten in einem Rahmen zu halten, der für die Gemeinde noch zu stemmen sei. Hering berichtete, dass durch das kommende Konjunkturpaket geplant sei, Fördermittel speziell für Bauvorhaben bei Kitas bereit zu stellen, bei denen die aktuellen Förderprogramme, die die Schaffung von zusätzlichen Plätzen voraussetzen, nicht greifen. Er regte an, dass die Gemeinde ihre Überlegungen und Planungen die Gemeindeinfrastruktur betreffend weiterverfolgen solle und sagte zu, sich in Mainz für diese Pläne einzusetzen. Abschließend dankte Ortsbürgermeister Becker dem SPD-Abgeordneten für seinen Besuch und seine Unterstützung. Er freute sich über Herings Zusage, die Dorfentwicklung weiter unterstützen zu wollen.
In Unnau trafen sich: VG-Bürgermeister Andreas Heidrich,
Ortsbeigeordnete Sarah Seiler, Ortsbürgermeisterin
Iris Wagner und SPD-Abgeordneter Hendrik Hering (v.l.n.r.)
Land bezuschusst die Begrünung der Dorfmitte um die Bushaltestellen mit 19.100 Euro
Die Ortsgemeinde Unnau plant, rund um die Bushaltestellen in der Ortsmitte von Unnau die Beete neu zu begrünen und möchte den Platz somit freundlicher gestalten. Für dieses Vorhaben rechnet die Gemeinde mit förderfähigen Kosten von 23.900 Euro. Mit diesem Betrag werden die vorhandenen Beete neu bepflanzt und fünf Jahre von einer Fachfirma professionell betreut. Dieses Vorhaben hat MdL Hendrik Hering bewogen, gemeinsam mit Bürgermeister Andreas Heidrich sich mit Ortsbürgermeisterin Iris Wagner, ihrer Beigeordneten Sarah Seiler und dem Bauhofmitarbeiter zu treffen, um sich das Projekt vor Ort vorstellen zu lassen. „Klimaschutzaspekte spielen auch im Kleinen eine große Rolle. Ziel der Landesregierung ist es, innovative Ideen und konkrete Maßnahmen in den Dörfern zu unterstützen und finanziell zu fördern.
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Ortsbürgermeister:
Peter Enders
Erster Beigeordneter:
Torsten Birk
Beigeordnete
Sonja Krämer
Axel Scheffen
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