Dem im Jahr 2023 eingereichten Zuwendungsantrag für die Neugestaltung der Friedhofsanlage in Steinebach an der Wied wurde seitens des Landes Rheinland-Pfalz stattgegeben. Der Bewilligungsbescheid ist eingegangen, wodurch eine Zuwendung in Höhe von 30.000 Euro für das Haushaltsjahr 2024 zur Verfügung steht.
Am 2. September besuchte der Präsident des rheinland-pfälzischen Landtags, Herr Hendrik Hering, die Friedhofsanlage in Steinebach an der Wied, um sich ein umfassendes Bild von den geplanten Umbaumaßnahmen zu machen. Herr Hering zeigte großes Interesse an den vorgesehenen Erneuerungen und den zugrunde liegenden Motiven für den Umbau.
Die geplanten Maßnahmen umfassen signifikante Veränderungen auf dem Friedhofsgelände: die Verbreiterung der Wege einschließlich der Erneuerung des Belags, die Anlage eines neuen Rundwegs, die Neuanlage von Urnenwiesengrabstätten in vorhandene Urnengrabsysteme sowie die Schaffung von Ruheplätzen. Darüber hinaus sind Neuanpflanzungen von Bäumen und die barrierefreie Zuwegung zu den Grabfeldern vorgesehen.
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Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 30.09.2024
170.000 Euro für die Kita Nisterau, Bildung und unser aller Zukunft: Das sind gute Nachrichten für die Gemeinde in meinem Wahlkreis. Denn mit dieser Summe profitiert unsere Kita vor Ort aktuell von gleich zwei Förderprogrammen der Landesregierung. So werden frühkindliche Bildung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Voraussetzungen für Kita-Fachkräfte hier und jetzt ganz konkret gestärkt.“ Mit diesen Worten kommentiert der/die heimische SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering die nun vom Bildungsministerium bekannt gegebene Förderung. Das geld kommt aus zwei Programmen: der regulären Investitionskostenförderung von insgesamt jährlich 15 Millionen Euro durch das Land und dem Sonderprogramm „Kita-Kraftpaket“ des Landes, bei dem 2023 und 2024 40 Millionen Euro fließen.
Je nach Förderprogramm können Aus- und Neubau von Kita-Plätzen, aber auch Sanierungen zum Erhalt bestehender Plätze finanziert werden. „In den vergangenen gut zehn Jahren ist die Zahl der Kita-Plätze im Land um rund 20 Prozent und die Zahl beim pädagogischen Personal um mehr als 50 Prozent gestiegen. Das ist ein Erfolg sozialdemokratischer Bildungspolitik. Der Bedarf nach frühkindlicher Bildung steigt aber weiter. Mit der Investitionskostenförderung und dem ,Kita-Kraftpaket‘ begegnet die Landesregierung dem effektiv und leistet für unsere Kommunen, deren Aufgabe das Bereitstellen eines bedarfsgerechten Angebots an Kita-Plätzen ist, eine wichtige Unterstützung“, so Hering. „So wird auch in Nisterau unser bildungspolitisches Versprechen wahr: Beste Bildung für alle – von Anfang an.“
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Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 26.09.2024
Gegebene Antworten des Kreises werfen weitere Fragen auf – Anhörung beantragt
Der Schulbeginn war im Westerwaldkreis alles andere als reibungslos. Das hängt vor Allem mit dem Chaos zusammen, das beim Schulbusverkehr ausgebrochen war. Hierzu hat die Kreisverwaltung in den Sitzungen des Kreistags und des Kreisausschusses sowie auf der Homepage versucht, Antworten zu geben, die die SPD-Kreistagsfraktion nicht zufriedenstellen. Daher haben die Sozialdemokraten eine umfassende Anhörung im zuständigen Ausschuss beantragt. Die Fraktion will den Verkehrsverbund, die beteiligten Unternehmen und die Verantwortlichen des Kreises zu dem befragen, was Eltern, Schulen und die Schülerschaft zum Schulbeginn erleben mussten.
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Veröffentlicht von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat am 23.09.2024
Hering (SPD): - „Das sind Investitionen in die Zukunft unserer Heimat"
„Aus dem neuen Landesstraßenbauprogramm 2025/2026 erhält der Westerwaldkreis gut 5,8 Millionen Euro. Mit den Mitteln werden vor Ort Projekte in fast allen Verbandsgemeinden unserer gemeinsamen Heimat gefördert. Das sind gute Nachrichten für die Region, denn mit den davon finanzierten Baumaßnahmen modernisiert das Land auch weiterhin die Infrastruktur auf hohem Niveau. Davon profitieren ganz konkret die Unternehmen in den Kommunen sowie die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Alltag, wenn sie morgens mit dem Auto oder dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Die Förderungen der Landesregierung, die mit rund 20 Millionen Euro nochmals höher sind als in den vergangenen Jahren, sind Investitionen in die Zukunft uunseres Landkreises“, betonte der SPD-Abgeordnete Hendrik Hering anlässlich der Vorstellung des neuen Landesstraßenbauprogramms 2025/2026.
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Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 23.09.2024
Der SPD-Kreisvorstand Westerwald hat auf seiner jüngsten Sitzung in Hachenburg die Bundestagsabgeordnet Dr. Tanja Machalet aus Meudt einstimmig für die Kandidatur zum Deutschen Bundestag im Wahlkreis Montabaur vorgeschlagen
Der Kreisvorsitzende Hendrik Hering MdL nutzte die Vorstandssitzung, um die engagierte Arbeit von Dr. Tanja Machalet nach dem Gewinn des Direktmandats in Ihrer Westerwälder Heimat zu würdigen und ihr den Dank der SPD, aber auch ganz persönlich seine Wertschätzung auszudrücken: „Dr. Tanja Machalet ist für unsere Heimat ein großer Gewinn im Deutschen Bundestag und ich freue mich sehr, dass sie sich für eine erneute Kandidatur entschieden hat. Sie hat sich im Deutschen Bundestag einen hervorragenden Namen als Arbeitsmarkt- und Sozialpolitikerin gemacht. Zudem ist sie rentenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion und bringt durch ihre kommunalpolitische Kompetenz und ihre Erfahrung aus dem Mainzer Landtag die besten Voraussetzungen mit, die Belange unseres ländlichen Raumes gerade in diesen Politikfeldern engagiert in Berlin zu vertreten."
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Veröffentlicht von SPD Westerwald - Die Partei für die Menschen unserer Heimat am 20.09.2024
In einem intensiven Gedankenaustausch hat der heimische Abgeordnete Hendrik Hering gemeinsam mit Vertretern der Kreishandwerkerschaft, darunter der Vorsitzende Kreishandwerksmeister Rolf Wanja, Hauptgeschäftsführer Michael Braun und Geschäftsführer Martin Reitz, die bestehenden Probleme des Nachwuchs- und Fachkräftemangels sowie die aktuellen Rückzahlungsforderungen der Coronahilfen erörtert.
Das Handwerk sieht sich schon seit Jahren mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Materialengpässe, Fachkräftemangel und Nachwuchssorgen zählen zu den häufigsten Problemen, die viele Betriebe belasten. Besonders besorgniserregend ist der Fachkräftemangel, der insbesondere Schulabgänger ohne Abschluss betrifft. Rund 40 % dieser jungen Menschen melden sich nicht bei den Arbeitsämtern. Dabei könnte eine Tätigkeitsaufnahme als „Handwerkshelfer“ eine wertvolle Möglichkeit bieten, verschiedene Gewerke auszuprobieren und den passenden Beruf zu finden – eine Chance, die bislang nur unzureichend genutzt wird.
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Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 20.09.2024