Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering besuchte kürzlich Ortsbürgermeister Volkmar Gäfgen in Borod, um sich die geplanten Erneuerungen und Sanierungen der Friedhofshalle erläutern zu lassen. Die Ortsgemeinde hat dazu eine i-Stock-Förderung beantragt.
Borod. Ortsbürgermeister Volkmar Gäfgen hat viel vor. Vor allem die Friedhofshalle ist dringend sanierungsbedürftig. Um so mehr freute er sich, gemeinsam mit vielen Ortsbewohnern und Mitgliedern des Gemeinderats, den Abgeordneten und Landtagspräsidenten Hendrik Hering zu einem vor Ort Termin begrüßen zu dürfen. Bei dieser Gelegenheit konnte sich Hendrik Hering selbst ein Bild davon machen, wie notwendig die Sanierungsmaßnahmen sind, für welche die Gemeinde bereits eine i-Stock (Investitionsstock) Förderung beantragt hat.
"Mittwoch Digital“ am 30. März 2022 18:00 Uhr mit DRK Präsident Rainer Kaul und dem RLP-Beauftragten Miguel Vicente
Mit dem verbrecherischen Angriffskrieg in der Ukraine hat der russische Aggressor Putin eine unfassbare humanitäre Katastrophe zu verantworten. Wir können nicht ausschließen, dass Millionen von Menschen aus ihrer Heimat vertrieben werden und bei uns Schutz suchen müssen. Wir wollen diese Menschen aufnehmen und unterstützen. Ein koordiniertes Vorgehen ist dabei unbedingt hilfeich. Gemeinsam mit dem Präsidenten des rheinland-pfälzischen DRK, Rainer Kaul und dem Migrationsbeauftragten des Landes Miguel Vicente möchte Hendrik Hering an dem Abend in seiner Reihe „Mittwoch Digital“ die Möglichkeiten diskutieren, die das Land und wir hier vor Ort haben, den Vertriebenen und Geflüchteten zu helfen und sie in unserer Heimat zu unterstützen.
Der SPD-Abgeordnete Hering lädt herzlich ein und bittet um Anmeldung zu der über „Webex“ durchgeführten Veranstaltung unter: wahlkreis@hendrik-hering.de
Die Zugangsdaten werden rechtzeitig zugeschickt. Das Portal ist 15 Minuten vor Beginn geöffnet und der Administrator steht unter 02662/3075930 bei technischen Problemen zur Verfügung.
SPD-Abgeordneter Hendrik Hering mit den
Ortsbürgermeistern von Nister, Thomas Giehl (links),
Mörlen, Thomas Ax (2.von rechts) und Norken, Simone
Jungbluth (rechts)
SPD-Abgeordneter Hendrik Hering informiert die Ortsbürgermeister über die aktuelle Entwicklung
Über zwanzig Jahre kämpfte die Bürgerinitiative „Erhaltet den Nauberg e. V.“ gegen den durch die Basalt AG geplanten Abbau im Bereich des Naturwaldreservats. Jetzt kommtendlich die befreiende Entscheidung des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums, welches das Waldgebiet unter Naturschutz stellt.
Hachenburg. Es sind erfreuliche Nachrichten, die den Abgeordneten und Landtagspräsident Hendrik Hering heuteerreichen. Passend zum Frühlingsanfang steht der Beschluss des rheinland-pfälzischen Umweltministeriums fest, den Nauberg unter Naturschutz zu stellen. Das Naturwaldreservat Nauberg, welches sich durch über 160 Jahre alte Buchen und Eichen auszeichnet, wird somit ein geschützter Lebensraum für die besonderen und teilweise auch seltenen Arten. Dem noch immer dicht bewaldete Höhenrücken im Oberwesterwald wird nun endlich der Schutz zuteil, der bei den großen Waldverlusten im Westerwald so dringend nötig ist. Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Katrin Eder hat damit ein Zeichen gesetzt, auf das so viele Beteiligte seit über 20 Jahren warten. Vorerst ist dieser Beschluss vorläufig, aber dies ist der erste Schritt zur endgültigen Schutzstellung.
(v.l.) Sandra Hering (Vorsitzende SPD-Stadtratsfraktion),
Roger Lewentz (Innenminister RLP), Hendrik Hering (SPD-MdL),
Marco Dörner (1. VG-BGO), Stefan Leukel (Stadtbürgermeister)
SPD Landtagsabgeordneter Hendrik Hering initiierte Ortstermin
Die Stadt Hachenburg plant, das Gebäude des ehemaligen Sportstudios Optimum zu einer neuen Stadthalle umzubauen. Landtagspräsident Hendrik Hering lud hierzu den rheinland-pfälzischen Innenminister Roger Lewentz zu einem Ortstermin ein, denn um die Pläne umzusetzen, ist eine Förderung des Landes notwendig.
Hachenburg. Seit nunmehr drei Jahrzehnten ist es der Wunsch der Stadt Hachenburg, eine neue Stadthalle zu bauen. Ein Neubau, welcher die gewünschten Möglichkeiten bietet, war jedoch mit zu hohen Investitionskosten verbunden und auch die Standortfrage war nur schwer zu lösen. Nun steht in Hachenburg das ehemalige Sportstudio Optimum zum Verkauf, welches mit vertretbaren Konditionen umgebaut werden kann. Eine Investition, die im Rahmen der Städteförderung des Landes Rheinland-Pfalz zu 75 Prozent gefördert werden könnte. Um den Plänen der geplanten Maßnahmen ein Bild zu geben, lud Landtagspräsident Hendrik Hering gemeinsam mit Vertretern der Stadt und Verbandsgemeinde den rheinland-pfälzischen Minister für Inneres und Sport, Roger Lewentz, nach Hachenburg ein.
(v.l.n.r.) Jennifer Stahl, Ratsmitglied; Hendrik Hering,
SPD-Abgeordneter;Olaf Quirmbach, Beigeordneter;
Helmut Lamp,Ortsbürgermeister;Michael Müller,
Bauamt VG; Klaus Müller, Bürgermeister VG;
Christian Fein, Beigeordneter.
Die Gemeinde Sessenhausen durfte sich unlängst über die Zusage einer I-Stock (Investitionsstock) Förderung in Höhe von 950.000 Euro für den Bau eines neuen Dorfgemeinschaftshauses freuen. Ein schöner Anlass für Hendrik Hering, sich nach den Fortschritten in der Planung zu erkundigen.
Sessenhausen. SPD-Abgeordneter und Landtagspräsident Hendrik Hering traf sich am 8. März mit den Beteiligten des Projekts „Dorfgemeinschaftshaus“ in Sessenhausen, um sich über die Fortschritte in der Planung zu informieren. Von Beginn an unterstützte Hering das Vorhaben, die Förderungen des Investitionsstocks zu erhalten und die Dorfmitte in Sessenhausen zu stärken. Dass der Weg bis hierher schon ein weiter war, wurde auch an diesem Tag bei den Gesprächen deutlich.
Bereits Ende 2019 wurden die Pläne erstmals eingereicht, um die Förderung aus dem Investitionsstock (I-Stock) des Landes Rheinland-Pfalz zu bekommen. Nach eingehender Prüfung wurde diese erste Planung durch den Rechnungshof abgelehnt, da das damals geplante Gebäude als zu groß für den Ort bemessen wurde.
Hendrik Hering und Sabine Bätzing-Lichtenthäler erhalten hoffnungsvolle Signale aus Berlin
Können die Klimaziele erreicht werden, wenn es weiterhin Denkverbote bei Standorten für alternative Energien gibt? Die SPD-Landtagsabgeordneten Hendrik Hering und Sabine Bätzing-Lichtenthäler sind der Auffassung, dass alle Flächen, die im Besitz des Bundes oder bundesseigener Stiftungen sind, mit in die Überlegungen einzubeziehen sind. Daher haben sich die beiden Landespolitiker an Klimaschutzminister Robert Habeck gewandt und auch die SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Tanja Machalet und Martin Diedenhofen einbezogen.
„Auch die Anrainergemeinden haben ein hohes Interesse daran, dass am Rande des Platzes auf besonders windhöffigen Flächen die Möglichkeit eröffnet wird, Windkraftanlagen zu errichten und durch Energiegenossenschaften zu projektieren und zu betreiben. Hierfür muss man der „Deutschen Bundesstiftung Umwelt“ (DBU) als zukünftigem Flächeneigentümer die Möglichkeit eröffnen und entsprechende Vorgaben machen“, erläutert Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Initiative. Hendrik Hering ergänzt: „Am Platzrand gibt es ausreichend Flächen, die aufgrund der hohen Windhöffigkeit attraktive Standorte für die Gewinnung von erneuerbarer Energie bieten und dem Ziel der DBU, die Fläche als Naturerbe zu bewahren, nicht entgegenstehen.“
oder Sie vereinbaren einen Termin mit Ortsbürgermeister Peter Enders Telefon 026623300
Ortsbürgermeister:
Peter Enders
Erster Beigeordneter:
Torsten Birk
Beigeordnete
Sonja Krämer
Axel Scheffen
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