Pressemitteilung Forstrevier Hachenburg wird geteilt und zum Bildungswald aufgewertet

Veränderungen treten zum 1. April 2021 in Kraft

Ab 1.April 2021werden aus dem Forstrevier Hachenburg die Reviere Hachenburg und Alpenrod/Gehlert . Die jeweiligen Revierleiter werden in Hachenburg zu 50 % und in Alpenrod/Gehlert zu 40 % mit Waldbildung und Lehre betraut werden.

„Im Hinblick auf den Klimawandel ist die Weiterentwicklung der Forstwirtschaft unumgänglich und ich bin sehr erfreut, dass hierbei auch an Lehrveranstaltungen für Waldbesitzer, Mitarbeiter und Politik gedacht wird“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering bei einem Treffen mit den 1. Beigeordneten Gabriele Greis und den beiden Ortsbürgermeisterinnen Elsabe Giese (Gehlert) und Beate Salzer (Alpenrod).

„Ich halte die Einbindung und Sensibilisierung der Bevölkerung darüber, wie wertvoll der Wald für uns ist, dringend geboten“, ergänzt Greis die Ausführungen des Abgeordneten. „Es wird noch viel zu wenig über die gesamtgesellschaftliche Funktion des Waldes gesprochen und diese auch prämiert.

Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 02.02.2021

 

Ortsverein Unser neues Krankenhaus

Das modernste Krankenhaus von Rheinland-Pfalz entsteht in Müschenbach

Modernste Medizintechnik, Synergieeffekte und durchdachte Lösungen werden viele Verbesserungen für Patient/innen und Mitarbeiter/innen bieten, meinen Gabriele Greis, Jürgen Ecker und Heike Kunz bei einem Vor-Ort-Termin.

https://www.ak-kurier.de/akkurier/www/thumb/thumb_359/khmueschenbach28121.jpg                         Von links: Jürgen Ecker, Kaufmännischer Direktor des Hachenburger Krankenhauses, Betriebsratsvorsitzende Heike Kunz und Bürgermeisterkandidatin Gabriele Greis (SPD/Grüne). Foto: privat

Müschenbach. Um sich über den geplanten Neubau des Krankenhauses in Müschenbach aus erster Hand zu informieren, führte Bürgermeisterkandidatin Gabriele Greis (SPD/Grüne) ein Gespräch mit dem Kaufmännischen Direktor des Hachenburger Krankenhauses, Jürgen Ecker, und der Betriebsratsvorsitzenden, Heike Kunz.

Die sogenannte „Einhauslösung“ – das heißt die Zusammenlegung der Krankenhäuser in Altenkirchen und Hachenburg an einem neuen Standort in Müschenbach - wird seitens der Beschäftigten aber auch seitens der Krankenhausleitung als deutlicher Gewinn betrachtet. Gerade in Zeiten der Pandemie zeigt sich, wie hilfreich es wäre, auf Doppelvorhaltungen – wie zum Beispiel im Hinblick auf Isolierstationen – verzichten zu können und stattdessen Kräfte zu bündeln.

Hinzu kommt, dass eines der größten Probleme in der Zukunft das fehlende Personal sein wird. Zum einen werden nicht genügend neue Kräfte ausgebildet, da nicht ausreichend junge Menschen sich für Berufe in der Pflege interessieren und zum anderen ist bereits jetzt absehbar, dass innerhalb eines überschaubaren Zeitkorridors aufgrund der vorhandenen Altersstruktur Kräfte wegfallen werden.

„Dabei haben wir uns schon viel einfallen lassen“, sagt Jürgen Ecker. „Wir bieten verschiedene Arbeitszeitmodelle bis hin zu einem Flex-Pool an, wo wir den unterschiedlichsten Bedürfnissen Rechnung tragen. Aber wir versprechen uns noch mehr von einem neuen, attraktiven Haus, das im Vergleich zu der bestehenden Situation wesentlich bessere Arbeitsbedingungen bietet.“

Betriebsratsvorsitzende Heike Kunz ergänzt: „Wir gehen davon aus, dass uns die Mitarbeiterakquise durch ein neues, modernes Haus leichter gemacht wird. Derzeit ist vieles unpraktisch, da das Krankenhaus in der Vergangenheit mehrfach an- und umgebaut wurde. Ein neues Haus bietet die Möglichkeit zum Beispiel für digitale Anwendungen, die das Leben der Pflegekräfte deutlich vereinfachen können, Lösungen „aus einem Guss“ zu finden.“

Positiv entwickeln sich die Zahlen in der Orthopädie und der Geburtshilfe – wo im Jahr 2020 erstmalig mehr als 850 Geburten verzeichnet werden konnten.

Wo so viele Geburten stattfinden wie aktuell im Krankenhaus Hachenburg, stellt sich natürlich auch die Frage nach einer pädiatrischen Station – aus Sicht von Greis eine absolut wünschenswerte Ergänzung. Allerdings ist dies derzeit nicht vorgesehen. Aber für alle Fälle ist das neue Krankenhaus modular erweiterbar, so dass auf eine Änderung bei den Voraussetzungen auch entsprechend reagiert werden kann. Die angekaufte Fläche bietet jedenfalls genügend Platz.

Jürgen Ecker bedankte sich bei der Verbandsgemeindeverwaltung – insbesondere bei Bürgermeister Peter Klöckner – für seine Unterstützung und seine ständige Ansprechbarkeit in den vielen mit dem Neubau verbundenen Fragen.

Abschließend hält Greis fest: „In Zeiten, in denen vielerorts Krankenhäuser schließen, ist es ein tolles Signal, dass in der Verbandsgemeinde Hachenburg das Gegenteil – nämlich ein Neubau – geplant ist. Das spricht dafür, dass wir auf einem guten Weg sind und auch DRK und Land es für sinnvoll halten, den Standort hier im nördlichen Rheinland-Pfalz zu stärken. Das spricht dafür, dass man uns eine gute, zukunftsfähige Entwicklung – auch über die Verbandsgemeindegrenzen hinweg - zutraut. Dem wollen und werden wir gerecht werden!“ (PM) 

(c) WW-Kurier

Veröffentlicht am 29.01.2021

 

Pressemitteilung Maria Meurer hat den Opfern des Nationalsozialismus ihrer Heimatstadt Westerburg ihre Namen wiedergegeben

Schöner Erfolg: Buchprojekt der Autorin bereits in der zweiten Auflage ausverkauft

Zwölf lange Jahre hat Maria Meurer über das Schicksal der Westerburger Juden während der NS-Diktatur geforscht. Ihr ist es gelungen, anhand der akribisch recherchierten und belegten Lebensgeschichten von 140 ehemaligen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern dieses dunkle Kapitel nachzuzeichnen – gleichzeitig exemplarisch für andere Orte mit einst jüdischer Bevölkerung.

Hering: Es war eine bewegende Veranstaltung im November 2019, als Frau Meurer in der BBS Westerburg ihr Buch „VERFOLGT – VERTRIEBEN – VERNICHTET“ vorgestellt hat.Die Vorstellung von Lebensgeschichten und die Zeitzeugenberichte haben mich damals tief berührt“, sagte der SPD-Landtagsabgeordnete Hendrik Hering, der als Präsident des Landtags die Laudatio zu diesem Buch halten durfte.

Veröffentlicht von Hendrik Hering, Ihr Abgeordneter für den Westerwald am 27.01.2021

 

Ortsverein Unsere Kandidaten

Gabriele Greis die gemeinsame VG Bürgermeisterkandidatin der SPD und von den Grünen.

Hendrik Hering unser SPD Kandidat für den Rheinland-Pfälzischen Landtag

Veröffentlicht am 25.01.2021

 

Ortsverein Hendrik Hering über gibt Parteibuch

Bereits im Oktober, im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung,  konnten wir Sonja Härtwig in die SPD aufnehmen. Sonja ist bereits seit 2019 für die SPD  im Gemeinderat Hattert und als stellv. Mitglied im Schulausschuß der VG erfolgreich tätig. Landtagspräsident Hendrik Hering überreichte ihr das Rote Parteibuch, Gabriele Greis die Erste Beigeordnete der VG und Bürgermeisterkandidatin und Peter Enders der 1. Vorsitzende des Ortsvereins Hattert bedankten sich bei Sonja für ihren Eintritt in die SPD und wünschten ihr weiterhin viel Erfolg bei ihrer politischen Arbeit. 

Veröffentlicht am 24.01.2021

 

Ortsverein SPD und Grüne der VG Hachenburg unterzeichnen gemeinsame Vereinbarung für zukünftige Zusammenarbeit

SPD und Grüne der VG Hachenburg unterzeichnen gemeinsame Vereinbarung für zukünftige Zusammenarbeit

Veröffentlicht am 21.01.2021

https://www.spd-vg-hachenburg.de/images/user_pages/Unterzeichnung_FB.jpg

Michael Birk (SPD) und Thomas Wasner (Grüne) schlossen mit ihrer Unterschrift die Gespräche beider Parteien ab und läuteten damit den Beginn der Zusammenarbeit ein. Erstmalig arbeiten zwei Parteien auf der Ebene der Verbandsgemeinde Hachenburg offiziell inhaltlich und personell zusammen. Diese Synergieeffekte machen die VG für die zukünftigen Herausforderungen und Aufgaben sattelfest.

Nachdem Gabriele Greis am 16. Dezember 2020 von der SPD zur Bürgermeisterkandidatin gewählt wurde und die Grünen am 06. Januar 2021 ebenfalls mit der Wahl von Gabriele Greis einen gemeinsamen Wahlvorschlag beider Parteien daraus gemacht haben, folgte nun die offizielle Unterzeichnung der Vereinbarung der vorangegangenen Verhandlungsrunden.

Gabriele Greis und die SPD stehen für Kontinuität der bisher geleisteten Arbeit der VG-Verwaltung. Die Verbandsgemeinde Hachenburg steht finanziell, wirtschaftlich und kulturell um einiges besser da, als vergleichbare Verbandsgemeinden in Rheinland-Pfalz. Der Schuldenstand pro Kopf beispielsweise beträgt lediglich 10% des Landesdurchschnitts.

Darüber hinaus steht die SPD mit Gabriele Greis für gleiche Entwicklungschancen der Ortsgemeinden bzw. der Stadt Hachenburg und unterstützt diese, wie bisher, in ihrer Selbstständigkeit und für eine nachhaltige Dorfentwicklung. Die bisher unter Führung der SPD ausgezeichnete Wasser-, Abwasser- und Energieversorgung der Ortsgemeinden und deren – vor allem ökologisch und ökonomisch sinnvoller Ausbau- sind ebenfalls wesentlicher Bestandteil der Vereinbarung.

In dem gemeinsamen Papier beider Parteien finden sich auch wichtige Punkte, wie das Vorantreiben der Digitalisierung in Verwaltungsabläufen, die Steigerung der Transparenz und Bürgerfreundlichkeit, den während der Corona-Lockdowns praktizierte Ausbau des Home-Office und der damit verbundenen erhöhten Attraktivität der Arbeitsplätze.

Die Grünen sorgen mit ihren Ideen gerade in den Bereichen Klimaschutz und Toleranz für neue Impulse. Blühflächen, Vermeidung von Steingärten oder die zunehmende Abkehr fossiler Energieträger sind dabei nur einige wesentliche Ziele. Das Vorantreiben der in Arbeit befindlichen Wanderwege- und Radwegekonzepte gerade auch mit der nötigen „Infrastruktur“ (z. B. Ladestationen für E-Bikes, Abschliessmöglichkeiten, Markierungen für sichere Schulwege) sind genauso ein grünes Anliegen, wie die Förderung von KiTas, Grundschulen und auch Vereinen beim Aufbau und bei der Durchführung von Projekten mit einem „Toleranz“-Gedanken.

Dabei stellten Birk und Wasner fest, dass die einzelnen von der jeweils anderen Partei eingebrachten Punkte sich durchaus auch in den eigenen Programmen und Vorstellungen wiederfanden. „Bei der Diskussion des Papiers in den Parteien hatten nicht wenige Mitglieder Probleme damit zu benennen, was denn nun ursprünglich von wem eingebracht worden ist“, so die beiden Vorsitzenden der Parteien.

Die eigene Heimat im Einklang mit Klimaschutz und Unterstützung der Menschen in der VG steht für beide Parteien an oberster Stelle. Mit der nötigen Offenheit auf neue Ideen einzugehen, den Bürgerinnen und Bürgern zuzuhören und gute Kompromisse finden, kann die Verbandsgemeinde zukunftssicher weitergeführt und vorangetrieben werden

Veröffentlicht am 22.01.2021

 

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